Transmit/Receive Trägerfrequenzen:
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Die folgenden Beispielgrafiken wurden als grobe Orientierungshilfe angefertigt.
Die Werte der Frequenzen und Carriers wurden aus eigenen Berechnungen erstellt
und können von der Realität etwas abweichen.
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FDM-Mode (das gängige Verfahren bei Arcor und T-Com ADSL)
Upstream und Downstream Träger sind getrennt.
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EC-Mode (Echo Cancellation)
Upstream und Downstream überlappen teilweise im selben Frequenzbereich und werden mit Hilfe von "Echo Cancellation" getrennt.
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Bit Loading Value (bitup/bitdn)
Der DSLAM speist beim Synchronisationsvorgang Testsequenzen in die Leitung ein.
Im Modem wird der Signal/Rausch-Abstand der Leitung ermittelt und danach die einzelnen Carrier bei schwächerer Störung mit mehr Bits und bei stärkerer Störung mit weniger Bits belegt.
So verringert man den Einfluss äußerer Störungen auf die Gesamtbitrate.
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Die Firmware vom Xavi zeigt uns bei bitup die Träger 1-32 (0-1f).
Das dürfte ein Fehler sein, denn normalerweise ist der Bereich leer und der Upstream geht von Träger 32 bis 63 (20-3f).
Also einfach +32 beim Upstream dazudenken ;-) .
Der Downstream geht von 64 bis 255 (40-ff).
Mit tx_bin und rx_bin kann man seine verfügbaren Upstream/Downstream Träger einschränken.
Man könnte so zum Beispiel die störanfälligen oberen Träger ausschliessen.
In dem Fall würden (falls möglich) die unteren Träger mit höheren Bitraten belegt um die Gesamtbitrate zu erreichen.

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Beim Teledat 331 kann man sich die Bitbelegung auf den einzelnen Trägern mit dem Befehl "wan adsl linedata far" anzeigen lassen.
Zusätzlich wird die momentan genutzte Leitungskapazität relativ zur vorhandenen Leitungskapazität (in Prozent) angezeigt.
Damit kann man in etwa abschätzen, wieviel zusätzliche Bandbreite (bei vorhandener Leitungsqualität) theoretisch genutzt werden könnte.
